Archiv der Kategorie: Wettkampf

Ergometerwettkampf in Osnabrück mit über 350 Startern

Am 28.2.2026 fand der 32. Ergometerwettkampf des Ratsgymnasiums und des Osnabrücker RV mit 370 Teilnehmern statt. Neben den Aktiven der Veranstalter waren aus Osnabrück Sportler von der Angelaschule, dem Carolinum und der IGS Eversburg am Start. Die meisten Teilnehmer kamen vom Bessel RC Minden. Aus Hannover starteten Athleten von der Bismarckschule und der Humboldtschule. Außerdem waren die Albert-Schweitzer-Schule Nienburg, das Greselius-Gymnasium Bramsche und das Gymnasium Bad Essen vertreten.

Für viele Ruderer war dieser Wettkampf der Abschluss der Wintersaison. Demnächst beginnt das Training auf dem Wasser. Das Besondere an diesem Event ist die Vielfältigkeit und der geringe Leerlauf zwischen den Wettkämpfen für die Aktiven. Neben den Einzel- und den Staffelwettkämpfen (Vierer und Achter) auf dem Ruderergometer gibt es Basketball-, Fußball- und für die Jüngsten Ball-über-die-Schnur-Turniere.

Im Mittelpunkt standen jedoch die Rennen auf dem Ergometer. Durch die Anfeuerungsrufe und die Musik war hier ein beträchtlicher Lärmpegel. Erfolgreichster Verein war der Bessel RC Minden mit 12 Siegen in 27 Rennen. Viele engagierte Schüler und Lehrer vom Ratsgymnasium sorgten für einen reibungslosen Ablauf.

Beitragsbild: Action bei den Staffeln

 Text und Fotos: Peter Tholl

420 Ruder*innen auf der 33. Ergometer-Wettfahrt in Hamburg

Mit einem Meldefeld von 420 Ruder*innen fand die 33. Ergometer-Wettfahrt am 21. März wieder am Wilhelm-Gymnasium statt. Wie jedes Jahr gab es bei diesem größten Indoor Ruderergometerwettbewerb Norddeutschlands wieder Sprintrennen, Staffeln und Rennen über die Distanzen von 500m, 1000m, 1500m und 2000m. Der Fachausschuss Rudern der Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung organisierte, wie auch in den Jahren zuvor, die Veranstaltung gemeinsam mit dem Allgemeiner Alster-Club/Norddeutscher Ruderer-Bund und dem Hamburger Schüler-Ruderverband, wodurch sowohl Schüler*innen als auch Leistungssportler*innen an den Start gingen. Trotz einiger krankheitsbedingter Abmeldungen war die Veranstaltung sehr gut besucht, es wurde angefeuert und die Stimmung war toll.

Die Wettfahrt stand im Zeichen der Bewerbung Hamburgs um die Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044. Darüber informierte das Sportamt mit seinem Infopoint in der Sporthalle des Wilhelm-Gymnasiums.

Bei 14 Meldungen im Junior-Einer B-Bereich über 1500 Meter fuhr Bendix Lindae (2010) vom Gymnasium Lerchenfeld/RG Hansa e.V. die schnellste Zeit mit 04:48.6. Die schnellste Juniorin dieser Altersklasse war zum wiederholten Male Anjuli Sarker (2010) von der Sophie Barat Schule/RG HANSA e.V. mit 05:31.8. Sie konnte sich in einem großen Meldefeld von 20 Sportlerinnen durchsetzen. Ein größeres Meldefeld gab es hingegen bei den leichten B-Junioren. Hier gingen dreizehn Sportler an den Start. Sehr viele Meldungen gab es bei den Schüler*innen–Rennen über 500m. Insgesamt gingen in den Jahrgängen (2012-2015) 66 junge Sportler*innen in ihren Rennen an den Start.

Viele Ruder*innen nutzten zudem die Gelegenheit, sich in den 100-Meter-Sprintrennen mit ihrer Konkurrenz zu messen.

  Gesamtergebnis 33. Ergometer-Wettfahrt

Link: schulrudern.hamburg.de

Text: Silke Franck
Fotos: Birgit und Achim Eckmann

Schüler*innen Rudercup in Berlin: Kulturprogramm

Für die Teilnehmer am Achter- und am Schüler-Rudercup wurde am Dienstagnachmittag ein Kulturprogramm angeboten. Organisiert hatte es Michael Buchheit, stellvertretender Vorsitzender der Ruder-Club Deutschland Stiftung Rudern. Die Kosten übernahm dankenswerterweise die Stiftung. In Kleingruppen wurden das Deutsche Technikmuseum, die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und das Anne-Frank-Zentrum besucht.

Außerdem hatte der Bund Deutscher Schülerruderer von fünf Unternehmen Spendengelder eingeworben, um die Sportler bei den entstandenen Reise- Übernachtungs- und Verpflegungskosten zu unterstützen. Beide Aktionen rundeten die gelungenen Tage in Berlin positiv ab.

Alle lauschen interessiert den Ausführungen zur Entwicklung der Industrialisierung
Alle lauschen interessiert den Ausführungen zur Entwicklung der Industrialisierung

Beitragsbild: Der erste Computer Z3 (1941) von Konrad Zuse wird bestaunt.

 Text und Fotos: Peter Tholl

Bundesfinale: Deutscher Schüler-Rudercup 2025

Nach den Kürzungen beim Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ fand in diesem Jahr erstmals der Deutsche Schüler-Rudercup (DSRC) im Rahmen des Bundesfinales von JTFO statt. Die Deutsche Ruderjugend und der Bund Deutscher Schülerruderer hatten gemeinsam über 500 Meter acht Rennen im Renn- und im Gig-4x+ für Mädchen und Jungen in zwei Altersklassen ausgeschrieben. Dafür hatten 55 Teams gemeldet. Die Bismarckschule Hannover war mit zwei ersten, zwei zweiten und fünf dritten Plätzen die erfolgreichste Schule.

Re 1: Mädchen U15 Gig-4x+
  1. Ignaz-Taschner-Gymnasium Dachau
  2. Bismarckschule Hannover
  3. Ratsgymnasium Osnabrück
Re 2: Mädchen U15 4x+
  1. Ignaz-Taschner-Gymnasium Dachau
  2. Wilhelm-Gymnasium Hamburg
  3. Bismarckschule Hannover
Re 3: Jungen U15 Gig-4x+
  1. Bismarckschule Hannover
  2. Humboldtschule Hannover
  3. Bismarckschule Hannover
Re 4: Jungen U15 4x+
  1. Bismarckschule Hannover
  2. Humboldtschule Hannover
Re 5: Mädchen U19 Gig-4x+
  1. Friedrichsgymnasium Kassel
  2. Bismarckschule Hannover
  3. Besselgymnasium Minden
Re 6: Mädchen U19 4x+
  1. Ratsgymnasium Osnabrück
  2. Carolinum Osnabrück
  3. Bismarckschule Hannover
Re 7: Jungen U19 Gig-4x+
  1. Humboldtschule Hannover
  2. Ratsgymnasium Osnabrück
  3. Bismarckschule Hannover
Re 8: Jungen U19 Gig-4x+
  1. Ratsgymnasium Osnabrück
  2. Poelchau-Schule Berlin
  3. Bismarckschule Hannover

Die ausführlichen Ergebnisse und das Meldeergebnis befinden sich im Gesamtwettkampfprogramm des Bundesfinales Rudern:
 Gesamtergebnis Rudern Herbstfinale „Jugend trainiert“ 2025
  Meldeergebnis Rudern Herbstfinale „Jugend trainiert“ 2025 

Einen ausführlichen Bericht über das Bundesfinale und den Schüler*innen-Ruder-Cup 2025 erscheint im Rudersport 12/2025. Hier ist ein Auszug:
Link: Bericht Rudersport 12/2025 zum Bundesfinale JTFO

Beitragsbild: Jungen U15 Gig-4x+: 1. Bismarckschule, 2. Humboldtschule und 3. Bismarckschule

Text und Bilder: Peter Tholl

Landesentscheid „JTFO“ – Rudern – in Niedersachsen

Am 23. Juni 2025 fand der Landesentscheid des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ im Rudern auf dem Maschsee in Hannover statt. Im Vergleich zum Vorjahr gab es diesem Jahr deutlich rückläufige Teilnehmerzahlen. Es hatten lediglich 12 Schulen Aktive für 498 Roll- bzw. Steuersitze gemeldet (2024: 18 Schulen, 639 Sitze).

Erfolgreiste Schule war das Carolinum Osnabrück (8 erste, 2 zweite und 4 dritte Plätze). Es folgen: die Humboldtschule Hannover (7/1/3), die Helene-Lange-Schule Oldenburg (3/3/0), das Ratsgymnasium Osnabrück (2/5/3), die Schillerschule Hannover (2/2/0), die Bismarckschule Hannover (1/6/3), das Greselius-Gymnasium Bramsche (1/1/2), das Max-Windmüller-Gymnasium Emden (0/2/0), die Angelaschule Osnabrück (0/1/0) und die Wihelm-Staehle-Schule Neuenhaus (0/1/0).

Für das Bundesfinale in Berlin (21.-25.9.2025) haben sich jeweils zwei Teams vom Carolinum (Ju WKIII und Ju WKII) und von der Humboldtschule (Mä WKIII und Mä WKII) qualifiziert.

Beitragsbild: Die WKII-Mädchen der Humboldtschule.

Link: Schüler-Ruder-Verband Niedersachsen

Text und Fotos: Peter Tholl

54. Verbandsregatta des Schülerruderverband Hessen 2025

Humboldtschule Hannover sammelt die meisten Siege, das Carolinum Osnabrück gewinnt die Achter

Zum 54. Male stand die Verbandsregatta des Schülerruderverbandes Hessen zum traditionellen Termin nach Pfingsten auf dem Programm norddeutscher und hessischer Schülerruderer. In diesem Jahr  ruderten die Schülerinnen und Schüler der Humboldtschule Hannover mit insgesamt 15 Siegen sowie das heimische Friedrichs-Gymnasium aus Kassel mit 14 und das Ratsgymnasium aus Osnabrück mit insgesamt 13 Siegen über die 500 m bzw. 1000 m-Strecke auf der Fulda. In den Achter-Wettbewerben der ältesten Schüler bzw. der ältesten Schülerinnen zeigte das Caro aus Osnabrück, dass es mit zu den führenden Ruderschulen gehört.

Wie in den vergangenen Jahren auch hatten Klaus Reitze und Holger Römer ein umfangreiches Regatta-Team um sich geschart, das in diesem Jahr von 14 bis 80 Jahren eine bunt gemischte Truppe darstellte. Klaus Reitze freut er sich, dass die Regatta nahezu reibungslos durchgeführt wurde, obwohl vielen neue Teammitgliedern in die Rollen „alter Hasen“ schlüpften mussten.  Das zu einer Zeit in der Schülerinnen und Schüler, Lehrerin und Lehrer zum Schuljahresende sich in einer spannungsreichen Zeit befinden.

Zur Regatta selbst: in diesem Jahr war es schön zu beobachten, dass neben den üblichen Schulen aus Niedersachsen und Nordhessen wieder mehr Schulen aus dem Rhein-Main-Gebiet, an der Regatta beteiligt waren. Diese kleineren „Ruderschulen“ kommen mit weniger Mannschaften, aber nicht weniger erfolgreich nach Kassel. So konnte beispielsweise die Emmy-Noether-Schule Offenbach bei insgesamt sechs gemeldeten Rennen, immerhin vier Sieg einfahren. Ähnlich war es beim Helmholtz Gymnasium in Frankfurt zu beobachten, das bei drei gemeldeten Rennen zweimal am Siegersteg anlegen konnte. Solche Erfolgsquoten sind natürlich für die „großen“ Ruderschulen aus Osnabrück oder Hannover beziehungsweise für das Friedrichs Gymnasium Kassel nicht erreichbar. Aber: auch die Humboldtschule aus Hannover legte, dass sie mehr als 50 % der gemeldeten Rennen gewinnen kann. Eine beachtliche Leistung für die Schülerinnen und Schüler dieser Schule.

Das Carolinum aus Osnabrück tat sich mit seinen Achter-Teams besonders hervor. Caro gewann sowohl bei den Schülern als auch bei dem Schülerinnen jeweils den großen Achter. Bei den Jüngsten im Mixed Achter war, wie so häufig, das Friedrichs-Gymnasium aus Kassel von Hannover und der Heinrich Schütz Schule aus Kassel nicht zu schlagen.

Weitere Informationen finden sie unter www.srvbhessen.de

Beitragsbild: Im Doppelvierer der Jungen liegt das Ratsgymnasium Osnabrück in Führung.

Text: Dr. T. Woznik
Fotos: P. Tholl

69. Verbandsregatta des Hamburger Schüler-Ruderverbands 2025

435 Schülerinnen und Schüler gehen auf der Außenalster an den Start

12.06.2025 Bei herrlich sommerlichem Wetter, mit zunächst noch für die Außenalster verhältnismäßig moderatem Wind, starteten wir in die diesjährige Verbandsregatta. Zum Ende der Regatta frischte der Seitenwind dann ordentlich auf, was besonders den Neulingen, die ihr allererstes Rennen absolvieren wollten, ordentlich etwas abverlangte. Auch für die Seiten- und  Schiedsrichter*innen war es herausfordernd, die unerfahrenen Ruder*innen gleichmäßig auf eine Startlinie zu bringen und die Rennen so zu starten, dass alle gerade innerhalb der Bahn auf das Ziel zusteuern konnten.

435 Schulruderinnen und -ruderer aus 11 Schulen und insgesamt 85 Boote gingen an den Start, wobei etwa die Hälfte der Rennen über 500m (Anfänger*innen und Neulinge) und die andere Hälfte über 1000m (Lgr. II und I) ausgefahren wurde.

Die schnellste 1000m Zeit wurde vom Schüler-Doppelvierer Jg.08-11 der Sophie-Barat-Schule (3:30,1) gefahren, die gleichaltrigen Mädchen der SBS erreichten ebenfalls als erste das Ziel in 4:13,7. Erwartungsgemäß schnell waren auch die Achter des Wilhelm-Gymnasiums (Mädchen 4:11,6, Jungen 3:47,3) sowie die Doppelzweier der Schüler (GRvH 4:15,2) und Schülerinnen (Wichern-Schule 4:16,3).

Das größte Meldefeld gab es beim Rennen 44, Mixed-Gig-Doppelvierer Jg 11-13, Anfänger mit 3 Abteilungen und 14 Booten am Start. Dies entspricht dem olympischen Geist (Mixed Rudern wird erstmals olympisch) und wir freuen uns sehr darüber, dass so viele hochmotivierte Nachwuchs-Ruder*innen am Start waren, die hoffentlich noch lange den Spaß am Rudern behalten.

Weitere Informationen und die Ergebnisse gibt es auf der Homepage des HSRVb: schulrudern.hamburg.de

Text: Silke Frank
Fotos: Birgit Eckmann, Achim Eckmann

Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Grünau

Vom 15. bis zum 19. September 2024 fand das Finale des Wettbewerbs der Schulen „Jugend trainiert für Olympia“ in der Sportart Rudern in Berlin-Grünau statt. In diesem Jahr gab es in der Sportart Rudern erstmals nur vier statt acht Bundessieger. Eine Kombination aus drei Bootsklassen führt jetzt zu einem einzigen Bundessieg pro Altersklasse und Geschlecht. In die Veranstaltung waren die Rennen um den Schüler*innen-Achtercup integriert. Es nahmen in diesem Jahr nur noch 449 Sportler (2023: 626 Sportler) an den Wettkämpfen teil.

Die vier Bundessiege gingen an die Sportschule Potsdam „Friedrich Ludwig Jahn“ (Ju WKII und Ju WKIII), an das Theodor-Heuss-Gymnasium Waltrop (Mä WKIII) und an die Lauenburgische Gelehrtenschule Ratzeburg (Mä WKII). Zweite Plätze belegten: Besselgymnasium Minden (Ju WKII), Wilhelm Gymnasium Hamburg (Mä WKII), Flatow Oberschule Berlin (Ju WKIII) und Maria-Ward-Schule Mainz (Mä WKIII). Dritte Plätze errangen: Sportschulen Halle (Ju WK II und Mä WKII), Friedrichsgymnasium Kassel (Ju WK III) und Karl-Rehbein-Schule Hanau (Mä WK III).

Siegerehrung beim Achtercup der Jungen. Von links: Ratsgymnasium Osnabrück, Sportschule Potsdam und Sportgymnasium Schwerin
Siegerehrung beim Achtercup der Jungen. Von links: Ratsgymnasium Osnabrück, Sportschule Potsdam und Sportgymnasium Schwerin

Für den Schüler*innen-Achtercup hatten nur 15 Teams gemeldet, davon acht aus Niedersachsen. Es siegten bei den Mädchen die Humboldtschule Hannover und bei den Jungen die Sportschule Potsdam.

 

Alle Ergebnisse gibt es hier: JTFO Ergebnisdienst Rudern 2024

Beitragsbild: Auf dem Treppchen die WKII-Ruderer. Von links: Besselgymnasium Minden, Sportschule Potsdam und Sportschule Halle

Text und Fotos von Peter Tholl

Landesentscheid JTFO 2024 – Rudern – in Niedersachsen

Am 9./10. Juni 2024 fand der Landesentscheid des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ im Rudern auf dem Maschsee in Hannover statt. Nach dem Einbruch der Teilnehmerzahlen in den vergangenen beiden Jahren wurde in diesem Jahr annähernd das „Vor-Corona-Niveau“ wieder erreicht. Es hatten 18 Schulen Aktive für 639 Roll- bzw. Steuersitze gemeldet (2019: 17 Schulen, 690 Sitze; 2023: 9 Schulen, 465 Sitze).

Zu den Finals am Montag erschien von der Landesschulbehörde Osnabrück Leif Bongalski. Er ist in Niedersachsen zuständig für die Wettbewerb „JTFO“ und zeigte sich erfreut über die gute Beteiligung. Er war beeindruckt von den Leistungen der Schülerinnen und Schüler, von der lautstarken Unterstützung durch die Fans und von der guten Organisation.

Erfolgreiste Schule war die Humboldtschule Hannover (7 erste, 4 zweite und 2 dritte Plätze). Es folgen: das Ratsgymnasium Osnabrück (7/2/3), das Carolinum Osnabrück (5/7/4), die Schillerschule Hannover (3/0/1), das Gymnasium Bersenbrück (2/0/0), die Albert-Schweitzer-Schule Nienburg (1/2/1), das Johannes-Althusis-Gymnasium Emden (1/2/0), das Gymnasium Oedeme Lüneburg (1/0/0), die Helene-Lange-Schule Oldenburg (0/3/3), die Angelaschule Osnabrück (0/2/2), die Bismarckschule Hannover (0/1/5), das Johanneum Lüneburg (0/1/1), das Grotefend-Gymnasium Münden (0/1/0) und das Greselius-Gymnasium Bramsche (0/0/1). Für das Bundesfinale in Berlin (15.-19.9.2024) haben sich zwei Teams der Humboldtschule (Mä WKII und Ju WKIII) sowie jeweils ein Team des Ratsgymnasiums (Ju WKII) und des Carolinums (Mä WKIII) qualifiziert.

Link: 18 Schulen beim Landesentscheid JTFO

Beitragsbild: Der siegreiche Rats-Achter fährt nach Berlin

Fotos und Text: Peter Tholl